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Die neue Juso-HSG aktuell April 2012: Jetzt reinlesen!

Die neue Juso-HSG aktuell April 2012: Jetzt reinlesen!

In der neuen Ausgabe der “Juso-HSG aktuell” bringen wir euch wieder auf den neuesten Stand und berichten über alles, was ihr über die für Studierende relevante Politik wissen müsst: Wir haben für euch einen ausführlichen Artikel mit Hintergrundinformationen rund um das umstrittene ACTA-Abkommen zusammengestellt, berichten euch vom Besuch der ehemaligen Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan in Griebnitzsee und geben euch alle Einzelheiten zur Kooperation zwischen der Studierendenschaft und dem “freiLand”. Außerdem findet ihr Terminhinweise und mehr Informationen über deine Vertreter_innen im Studierendenparlament. Also: Runterladen, lesen, entscheiden!

Die neue Juso-HSG aktuell für Februar 2012

Es ist wieder soweit: Mit der aktuellen Juso-HSG aktuell, Ausgabe Februar 2012, bringen wir euch hochschulpolitisch auf den neuesten Stand der Dinge. Wir berichten aus dem Studierendenparlament, stellen euch neue Initiativen und aktuelle Veranstaltungen vor und sprechen uns gegen eine Militarisierung der Uni vor. Neugierig geworden? Dann schau dir unser aktuelles Heft als PDF an. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Juso-HSG aktuell – Ausgabe 5/2011

Der Unipräsident will Studienkonten einführen, der einstige GAL-Finanzreferent hätte fast antifaschistische Projekte blockiert und die Landesregierung will die Uni Potsdam in den Ruin kürzen. Manchmal kommt alles zusammen, doch gerade jetzt kämpfen wir besonders hart für studentische Ziele. Für Dich. Meher erfährst Du in unserer aktuellen Juso-HSG aktuell. Und nicht vergessen: Vom 5. bis 7. Juli 2011 sind Wahlen an der Uni Potsdam!

Datenskandal an der Universität Potsdam

Pressemitteiilung der Juso-Hochschulgruppe Potsdam vom 23. Mai 2011

Mit großem Entsetzen mussten wir am Freitag feststellen, dass im Intranet der Universität Potsdam eine Textdatei zum Download zur Verfügung gestellt wurde, welche sensible persönliche Daten (Vor- und Zuname, Adresse, Fakultät, Studiengang) sowie die Matrikelnummern von ca. 20.000 Studierenden der Universität Potsdam als Klartext enthielt. Da das Universitätsintranet nicht nur von sämtlichen Studierenden und Mitarbeiter_innen, sondern auch von den Besucher_innen der öffentlichen Universitätsbibliothek und der Computer-Pools aufgerufen werden kann, ist das ein gravierender Eingriff in die Datenschutzinteressen der Studierenden. Vor allem die Veröffentlichung der besonders sensiblen Matrikelnummern, welche z.B. bei Klausuren eine Pseudonymisierung und so eine höhere Chancengleichheit bei Prüfungen ermöglichen sollen, ist ein Skandal.

„Ich wollte erst meinen Augen nicht trauen, als ich mit einem einfachen Mausklick plötzlich Adressen und Matrikelnummern der gesamten Studierendenschaft auf meinem Rechner hatte. Als mir das Ausmaß der ganzen Sache klar wurde, durfte keine Zeit verloren gehen“, berichtet Denis Newiak, Mitglied des Studierendenparlaments. Der Datenschutzbeauftragte wurde sofort in Kenntnis gesetzt. Da von der Universitätsleitung am Freitag Abend niemand mehr zu erreichen war, konnte erst nach einigen Emails am Sonnabend zur Mittagszeit die Löschung der Liste durch die Kanzlerin, Obst-Hantel, bestätigt werden. Da sich zu diesem Zeitpunkt nicht ausschließen ließ, dass die Datei inzwischen in falsche Hände geraten ist, wurde am Montag Morgen (aufgrund der Emaillistenmoderation der früheste mögliche Zeitpunkt) die Studierendenschaft per Email über den Vorfall und dessen Ausmaß informiert und vor eventuellen kriminellen Angriffen (Phishing-Emails etc.) gewarnt.

„Dass die Wählerverzeichnisse vor den Senatswahlen öffentlich ausliegen, damit alle ihre Wahlberechtigung nachprüfen können, ist etwas völlig Normales und durch die Wahlordnung gedeckt. Aber es ist natürlich ein Unding, wenn sich jede_r einfach den gesamten Datensatz auf seinen Rechner ziehen kann“, empört sich Enrico Schicketanz, ebenfalls für die Jusos im Studierendenparlament und ehemaliger Referent für Sozialpolitik im Allgemeinen

Studierendenausschuss (AStA). „Das Vertrauensverhältnis zwischen Studierendenschaft und Universitätsleitung ist spätestens seit der Entscheidung, Magister-, Staatsexamen- und Diplomstudierende bald zu exmatrikulieren, stark belastet. Wie die Entscheidung zur Zwangsexmatrikulation ist auch die Veröffentlichung dieser persönlichen Daten im Intranet für uns inakzeptabel“, kommentiert Steve Kenner, Juso-HSG-Mitglied im Studierendenparlament.

Die Juso-Hochschulgruppe fordert, dass nach dieser großen Panne eine restlose Aufklärung der Ereignisse stattfindet. So kann noch nicht genau rekonstruiert werden, von wem die Datei herunter geladen wurde. „Mit Sicherheit wollten die für diese Panne Verantwortlichen der Studierendenschaft nicht bewusst schaden. Doch die Zugänglichmachung dieser hoch sensiblen Daten ist keine Bagatelle. Eine Entschuldigung ist das Mindeste. Wenn die wichtigsten Fragen – wie über die Anzahl der Downloads sowie die genauen Umstände für dieses Fehlverhalten – geklärt sind, muss über Konsequenzen nachgedacht werden“, fordert Denis Newiak, auch Sprecher der Juso-HSG Potsdam.

In diesem Zusammenhang muss auch Paragraf 10 Absatz 2 der universitären Wahlordnung hinterfragt werden. Hier wird eingeräumt, dass an den Dekanaten Wählerverzeichnisse ausliegen dürfen, die auch die Matrikelnummern der Studierenden enthalten. Allerdings ist die Angabe der Matrikelnummern zur Prüfung der Wahlberechtigung bzw. für die Durchführung des Wahlvorgangs überhaupt nicht erforderlich. Die Juso-Hochschulgruppe wird darauf drängen, dass die Wahlordnung dahingehend geändert wird und in Zukunft kein systematischer Zusammenhang mehr zwischen Matrikelnummern und Namen der Studierenden hergestellt werden kann.

Die Belegkopie der Studierendendaten, welche im Rahmen der Aufdeckung des Skandals von einem Vertreter der Juso-HSG angefertigt wurde, ist inzwischen vom privaten Rechner sicher gelöscht. „Die Datei befindet sich nun zu Beweiszwecken auf einem separaten Datenträger. Mit Passwortschutz. In einem Bankschließfach.“

Hier geht es zu unserer aktuellen Pressemitteilung als druckfertige PDF zum Download.

Juso-HSG aktuell – Ausgabe 4/2011

Datenpanne, Zwangsexmatrikulation, Wirtschaftskrise: Es gibt immer genügend Herausforderungen, mit denen wir uns auseinander setzen müssen. Doch es gibt auch erfreuliche Mitteilungen: Seit Mai können sich die Studis der Uni Potsdam kostenlos Fahrräder ausborgen!

Mehr dazu in unserer neuesten Ausgabe der Juso-HSG aktuell. Viel Spaß beim Lesen!

Unser Wahlprogramm 2011!

Freitag, 20.Mai 2011 von in Unsere Publikationen, Was wir machen

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Du willst wissen, wofür wir inhaltlich stehen? Dann wirf einen Blick in unser ausführliches Wahlprogramm, in welchem wir uns zu den aktuellen hochschulpolitischen und universitären Themen und Problemfeldern äußern.

Juso-HSG aktuell – Ausgabe 3/2011

Freitag, 1.April 2011 von in Unsere Publikationen, Was wir machen

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Lest unsere aktuellste Ausgabe der Juso-HSG aktuell Ausgabe 3/2011 (April 2011), u.A. zur bevorstehenden Eröffnung des Spartacus, zu unserem Engagement für einen Tarifvertrag für Beschäftigte an der Uni, die Arbeit unserer Mitglieder im AStA sowie zur Reaktorkatastrophe in Japan.

Juso-HSG aktuell – Ausgabe 2/2011

Freitag, 11.Februar 2011 von in Unsere Publikationen, Was wir machen

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Hier geht es zu unserer Juso-HSG aktuell – Ausgabe 2/2011

Juso-HSG aktuell – Ausgabe 1/2011

Samstag, 1.Januar 2011 von in Unsere Publikationen, Was wir machen

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Hier geht es zu unserer Juso-HSG aktuell – Ausgabe 1/2011

Juso-HSG aktuell – Ausgabe 1/2010

Montag, 1.November 2010 von in Unsere Publikationen, Was wir machen

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Hier geht es zu unserer Juso-HSG aktuell – Ausgabe 1/2010

Juso-HSG Potsdam - in drei Minuten.
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